Diagnose Krebs

 

Allgemeine diagnostische Möglichkeiten

Die Schulmedizinische Diagnostik liefert Informationen über Ort, Größe und Wachstum eines Tumors.

Ein Verdacht auf eine Krebserkrankung kann sich bereitz bei genauerer Betrachtung durch die vom Patienten geschilderten Symptome, Körperliche Untersuchung und Blutuntersuchung im Labor ergeben.

Neben den Blutbild können auch Tumormarker wie z.B. der PSA- Wert (prostataspezifische Antigen), CEA- (Brust-, Ovarien- und Pankreas CA) und AFP (Alpha-1-Fetoprotein bei Leber CA) Werte hilfreich zur Beurteilung sein.

Zum Beispiel muß ein Erhöhter Marker wie der PSA-Wert nicht immer gleich Tumorerkrankung heißen.

Zu oft wird z.B. bei einen leicht erhöhten PSA- Wert gleich eine Biopsie vorgenommen was neben den hohen Kosten fürs Gesunheitswesen auch eine starke Psychische Belastung für Patient und Familie Bedeutet. Der Patient wird oft nicht richtig aufgeklärt das längeres Fahrradfahren, eine Entzündung oder Ejakulation den PSA bis um das 3-Fache erhöhen kann. Vor einer Untersuchung sollte man 2-3 Tage schonzeit einlegen.

Eine genaue Absprache mit den Behandelden Arzt über eine Beobachtung der Veränderung des PSA-Wertes „Watchful waiting“ macht bei leicht erhöhten PSA-Werten Sinn, wenn keine Symptome vorliegen. Die Entscheidung liegt beim Patienten und beim Arzt.